Gewächshaus kaufen

Ein Gewächshaus kaufen leicht gemacht

Ein Gewächshaus kaufen ist die einzige Alternative, um über selbstgezogene Tomaten, Gurken, Erdbeeren, Salate, Kräuter oder ganz jährlich wunderschöne Schnittblumen, die das Herz erfreuen, in top-Qualität zu verfügen.

Was gibt es schöneres für einen Hobbygärtner, als mit anzusehen, wie seine Anpflanzungen geschützt und in dem gesicherten Klima eines Gewächshauses wachsen und gedeihen?
Das geht nur, wenn Sie sich ein Gewächshaus kaufen!
Damit dieses mit möglichst wenigen Schwierigkeiten gelingt, und das Gewächshaus kaufen kein Flop wird, müssen einige Dinge beachtet und im Vorfeld entschieden werden.
Wichtige Überlegungen sind: Wofür möchte ich ein Gewächshaus kaufen?
Was soll im Gewächshaus angepflanzt werden? Soll es im Winter genutzt werden?
Welche Maße soll das Haus haben und wieviel steht zur Verfügung?

Schauen wir zunächst auf die verschiedenen Bauarten und Materialien.

Tunnelgewächshaus
Optisch unterscheidet es sich deutlich von den bekannten rechteckigen Treibhäusern. Wie der Name vermuten lässt, hat dieses die Form eines Tunnels. Miteinander verbundene Bogensegmente sind mit einer Folie überspannt.
Aber wenn wir vom Gewächshaus kaufen reden, meinen wir die eckigen.

Eckiges Gewächshaus kaufen

Bei einem eckigen Gewächshaus sind die Möglichkeiten interessanter und umfangreicher. Es besteht in der Regel aus einem verzinkten Stahlrahmen oder einem Rahmen aus eloxierten Aluminiumelementen, einer Tür und Belüftungsmöglichkeiten.
Eines ist aber bei Beiden notwendig: Die Rahmen benötigen ein Stegfundament von 50 – 80 cm Tiefe im Boden, mit dem der Rahmen sturmfest verschraubt werden kann.
Ob Glas- oder Doppelstegplatten als Wände und Dachabdeckung genutzt werden sollen, hängt davon ab wie das Gewächshaus betrieben werden soll, ob als Kalt-, Temperiert- oder Warmgewächshaus.

Die Glasverkleidung sollte zwar aus Sicherheitsglas bestehen, aber selbst das kann unter Umständen zerbrechen und muss dann für „teures Geld“ ersetzt werden. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache eines höheren Anschaffungspreises beim Gewächshaus kaufen.
Da es sich meist um Einscheibenglas handelt, wird im Winter eine Isolierung nicht gegeben sein. Soll es beheizt werden, wirkt sich das auf die Folgekosten aus. Andererseits gewährt Glas durch seine totale Transparenz einen Einblick in das Gewächshaus und schafft somit einen positiven Blickfang.

Die Doppelstegplatten sind in der Regel lichtdurchlässig, verhindern aber den Blick in das Innere.

Die Kunststoffplatten sind normalerweise aus relativ bruchsicherem, stabilem und leichtem Polycarbonat welches zusätzlich einen UV-Schutz bildet. Die Hohlkammern in den Platten bilden eine gute Isolierung.

Da die Temperaturen für Kalthäuser bei unter 12°C, für Temperierte-Häuser bei 12°C – 18°C und für Warmhäuser bei über 18°C liegen, müssen Sie sich als Käufer entscheiden, wenn Sie ein Gewächshaus kaufen, welches Wand- und Dach-Material für sie das richtigere ist.
In Anbetracht des im Winter fallenden Schnees, ist es ratsam, wenn Sie beim Gewächshaus kaufen, darauf achten, dass es ein Spitzdach hat und Sie dadurch für sich eine Stehhöhe erreichen.
Bei diesen Häusern wird weitestgehend auf Folie verzichtet.

Beim Gewächshaus kaufen sollte auch an eine andere Bauart-Variante gedacht werden. Ein Anlehngewächshaus.
Die Bezeichnung kommt von der Tatsache, dass es an eine Hauswand platziert wird. Das halbseitiges Spitzdach verhindert somit auch hier eine größere Schneebelastung.

Was aber dabei berücksichtigt werden muss: Es darf kein direkter Zugang vom Wohnhaus in das Gewächshaus möglich sein. Wenn doch, wird dieses Gewächshaus als Anbau zum Haus bewertet und ist Baugenehmigungspflichtig.

Dadurch entsteht beim Gewächshaus kaufen die Frage, existiert eine Genehmigungspflicht für die Errichtung eines Gewächshauses?
Obwohl die Landesbauvorschriften sich in vielen Punkten unterscheiden, sind sie sich bei den üblichen, im Handel befindlichen Gewächshäuser einig: Eine Genehmigung ist nicht erforderlich.

Aber wie sieht es mit einer Versicherungspflicht aus?

Eine Versicherungspflicht besteht ebenfalls nicht.
Da aber bei einem starken Sturm vielleicht doch einmal ein Belüftungselement oder eine angebrachte Dachrinne in der Scheibe eines Nachbarn landen kann, sollte der Hobbygärtner sich bei seiner Privathaftpflichtversicherung erkundigen in wieweit solche Schäden gedeckt sind. Oder wenn ein Unbekannter einen Schaden an dem Gewächshaus verursacht hat, tritt in dem Fall die Hausratversicherung ein?
Manches Mal kann, oder muss es sogar, mit in die Police aufgenommen werden.

Sie haben sich entschieden: Sie möchten ein Gewächshaus kaufen und fragen sich wie und wo soll es stehen?
Wenn die örtlichen Gegebenheiten es zu lassen, ist eine windgeschützte Platzierung vorzuziehen. Erfahrene Gewächshausbesitzer raten zu einer Nord/Süd-Ausrichtung.

Wenn eine Beheizung und eine Beleuchtung im Gewächshaus vorgenommen werden soll, wäre eine nahe elektrische Anschlussmöglichkeit ebenfalls von Bedeutung.
Ein Wasseranschluss würde das Gießen der Pflanzen und das Reinigen des Gewächshauses ebenfalls erleichtern.

 

Für die Beheizung bieten sich mit Gasheizungen mit Thermostatsteuerung oder Ptroleum-Gewächshausheizungen weitere Möglichkeiten an, für eine richtige Temperatur zu sorgen.

Sollte eine Belüftung erforderlich sein, kann das mit den dafür vorgesehenen Belüftungsvorrichtungen erfolgen. Diese sind von Hersteller zu Hersteller in ihrer Art und Anwendung unterschiedlich. Da ein feucht-warmes, stickiges Klima Schädlinge und Pilzbefall eine gute Lebensgrundlage schafft, ist der Belüftung unbedingt Beachtung zu schenken.

Die Erde
Die Ausstattung, die Bauart oder der Standort können noch so gut sein, mit der falschen Erde wird Ihnen die Entscheidung, ein Gewächshaus kaufen und bepflanzen keine Freude bereiten. Im Gewächshaus werden der Erde durch die hohe Beanspruchung viele wichtige Nährstoffe entzogen. Über eine sinnvolle Düngung müssen diese, der Erde wieder zugeführt werden.

Wer kann, der sollte die Erde mit Stallmist düngen. Leider hat nicht jeder die Möglichkeit an solchen Naturdünger zu kommen. Ausgereifter Kompost oder Rindenmulch müssen in diesem Fall die Aufgabe erfüllen. Dabei sollte dann die Erde krümelig bis feinkrümelig sein, damit Wasser genügend Halt findet. Der Naturdünger wird zu Beginn einer jeden Pflanzperiode untergemischt.

Ein Gewächshaus kaufen heißt leider nicht: Es macht sich alles von selbst, aber es kann wahnsinnig viel Freude bereiten!

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